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Bewegung so wichtig, wie gutes Essen |
Gesund durch Ernährung
Du bist, was Du isst !
Gewisse Krankheiten haben wir aus mangelnder Qualität unserer Ernährung.
Ballaststoffe, Stärke Mineralien und Spurenelemente – mit einer ausgewogenen Ernährung kann man seinen Organismus ins Gleichgewicht bringen.
Unser Körper benötigt eine Fülle verschiedener Substanzen, um funktionieren zu können. Diese Stoffe liefert uns die Natur frei Haus. Daneben gibt es etliche Präparate, die den Organismus zusätzlich mit lebenswichtigen Stoffen versorgen können – z. B. wenn man aus beruflichen Gründen nur unzureichend auf gesunde Ernährung achten kann oder wenn bereits das Gleichgewicht des Organismus gestört ist.
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Dipl.-Ing. Katja Schulz
Heilkundlich-psychotherapeutische
Tätigkeit
Lizensierte Trainerin für die
Fünf >>Tibeter<<®
Vita
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Die Gesundheitsministerin begann deshalb die Aufklärungskampagne in Richtung Prävention durch Veränderung des Ernährungsbewusstseins bei der Bevölkerung und die Informationswelle über die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln. Somit kann jeder Einzelne eigenverantwortlich zusätzlich etwas für die Erhaltung seiner Gesundheit und auf lange Sicht die positive Entwicklung der Zukunft beitragen.
Mehr Informationen dazu sind in der Rubrik Stärkung Immunsystem zu fiinden.
Bewegung
so wichtig, wie gutes Essen
Welches ist ihr größtes und schwerstes Organ im Körper?
Es ist die Muskelsubstanz
- sie macht ca. 40% des Körpergewichts eines erwachsenen Menschen aus (bei Sportlern sogar bis zu 50%)
- es ist das Organ, das uns stützt, bewegt, aktiv sein lässt, zu menschlichen Fertigkeiten verhilft, uns kommunizieren lässt
Die Muskulatur ist die wunderbarste Maschine, die man sich denken kann:
Sie stärkt sich, entgiftet sich und repariert sich durch ständigen Gebrauch von selbst
(anders als Auto, das immer wieder Ersatzteile braucht)
Durch Schonung und Stillstand verkümmert die Muskulatur, wird schwach und träge.
Es verhält es sich genau wie auf dem Sektor des Essens:
Unser Körper möchte in Bezug auf die Muskulatur alles lieber noch auf steinzeitliche Gegebenheiten hin ausgerichtet haben. Wir leben auch dem Zeitalter unserer Muskeln um ein paar zehntausend Jahre voraus.
Diese Muskeln begreifen überhaupt nicht, weshalb es gut sein sollte, sich in Bussen, Autos, Flugzeugen, auf Rolltreppen oder in Fahrstühlen fortzubewegen.
Sie wollen ihren Dienst tun, wie sie es seit jeher gewohnt waren!
Sie wollen jagen, anschleichen, wollen rennen und flüchten.
Natürlich können die Muskeln nicht denken, sie haben kein Bewusstsein.
Aber dennoch: sie wollen beschäftigt sein.
Wer seine Muskeln in mäßiger Ausdauerbelastung trainiert, tut seinem Körper einen dutzendfachen Gefallen:
Sport/Bewegung bringt vieles fertig:
Sport/Bewegung bringt vieles fertig:
- Kurbelt den Kreislauf an
- Trainiert das Herz auf höhere Belastung
- Verbessert den Muskelstoffwechsel und beugt dadurch auch Herzrhythmusstörungen vor
- Beschleunigt und intensiviert den Nährstofftransport
im ganzen Organismus
- Stärkt durch die Belastung Knochen, Bänder und Sehnen und hilft Osteoporose verhüten
- Strafft auch den Darm und vermeidet Divertikel
- Wirkt Verstopfungen entgegen, denn die Bewegung verkürzt die Aufenthaltsdauer der Nahrung im Darm
- Sorgt dafür, dass die Nahrung restlos verdaut wird und keine gärungs- und fäulnisbildenden Reste im Darm zurückbleiben
- Erleichtert dem Herz durch eine von der Lunge ausgeübte „Herzmassage“ die Arbeit
- Beschleunigt die Atmung und verstärkt dadurch die Kohlensäureentgiftung und die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff
- Regt die Durchblutung der Gelenkknorpel an, stellt damit die Nährstoffversorgung sicher und wirkt Gelenkverschleiß sowie rheumatischen Erkrankungen entgegen
- Regelt durch den erhöhten Glukoseverbrauch den Blutzuckerspiegel, verhütet dadurch die Entstehung von Diabetes
- Normalisiert die Blutfettwerte und vermindert dadurch das Herzinfarktrisiko
- Baut auf natürliche Weise Übergewicht ab
(um Energie zu erzeugen, braucht der Körper einen Brennofen – unsere Muskulatur. Verbrannt wird Fett. Gute Muskulatur -> viel Verbrennung (auch noch im Ruhezustand), schwache Muskulatur -> wenig Verbrennung)
- Stärkt das Abwehrsystem und baut so natürlichen Schutz gegen Krebserkrankungen auf
- Sorgt für verbesserte Leistungskraft und gute Laune Adivoir
- ………….
Tierversuche haben gezeigt:
Ohne ein bestimmtes Ausmaß an körperlicher Bewegung funktioniert unser Appetitzentrum im Gehirn nicht, welches Hunger oder Sattheit signalisiert.
(das erklärt u. a. auch, weshalb besonders dicke, bewegungsfaule Menschen ununterbrochen essen können, ohne dabei je durch Sattheit gestört zu werden)
Quelle: Norbert Trautwein - Übersäuerung ISBN
3-517-01857-0, Seite 187-189, 16. Aufl. 2004
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